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SGB I - Kommentar
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Das Werk:Das SGB I, Allgemeiner Teil enthält die Grundlagen des gesamten Sozialrechts. Es umreißt die Ziele des Sozialgesetzbuches und beschreibt soziale Rechte, wie z.B. die Bildungs- und Arbeitsförderung (Entfaltungshilfen), die Sozialversicherung, Schutz und Förderung der Familie, Abwendung und Ausgleich besonderer Belastungen des Lebens sowie der Bereitstellung der entsprechenden Dienste und Einrichtungen. Zudem werden Grundbegriffe des Sozialrechts (z.B. Leistungsarten, Leistungsträger, Leistungsanspruch und dessen Entstehung) definiert und die Abläufe im Sozialrecht, auch in Bezug auf die Sozialleistungen festgelegt.NEU in der zweiten Auflage:Einarbeitung von Gesetzesänderungen (z.B.: Bundesteilhabegesetz, Gesetz zur Weiterentwicklung des Behindertengleichstellungsrechts) sowieder neuesten Rechtsprechung vertiefte Kommentierung der einzelnen Vorschriften. Ihr Nutzen:Schnell, knapp und prägnant werden Sie auf Basis von Rechtsprechung und Literatur über die wesentlichen Aussagen der einzelnen Bestimmungen informiert. Der Kommentar dient sowohl Rechtsanwälten, Sozialgerichten, Behörden, Sozialversicherungsträgern als auch Betriebs- und Personalräten als zuverlässiges und professionelles Handwerkszeug.Herausgeber:Prof. Dr. Dr. h. c. Eberhard Eichenhofer , Universität Jena,Prof. Dr. Katharina von Koppenfels-Spies , Universität Freiburg,Prof. Dr. Ulrich Wenner , Vors. Richter am Bundessozialgericht.Autoren:Prof. Gerd Bigge , Dozent und Lehrbeauftragter Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Hennef,Dirk Dahm , Verwaltungsdirektor a.D., Bochum,Helmut Dankelmann , Deutsche Rentenversicherung Westfalen a.D., Münster,Prof. Dr. Dr. h. c. Eberhard Eichenhofer , Universität Jena.Der Kommentar richtet sich insbesondere an:Richter und Rechtsanwälte für Sozialrecht, Behörden, Sozialversicherungsträger, Verbände.Rechtsgebiet:SozialrechtOnline:Kostenpflichtig online erhältlich auf wolterskluwer-online.de

Anbieter: buecher
Stand: 04.04.2020
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Rentenreform 2001
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Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Die gesetzliche Rentenversicherung bildet die erste der so genannten drei Säu len des deutschen Alterssicherungssystems. Als zweite Säule wird die be trieb liche Altersvorsorgung bezeichnet. Die dritte Säule bilden die auf privater Vor sorge aufbauenden eigenständigen Absicherungen. Die finanzielle Si tu a ti on der gesetzlichen Rentenversicherung kann heute der demografischen Ent wick lung in Deutschland nicht mehr standhalten. Im Jahr 2030 wird die ge setz liche Rente um bis zu 20 Prozent geringer ausfallen als heute. Des Wei te ren sagen einige Prognosen einen Anstieg des Beitragssatzes von heute 19,9 auf über 30 Prozentpunkte im Jahr 2040 voraus. Dies verdeutlicht die Not wen digkeit einer grundlegenden Rentenreform, welche den Anforderungen der modernen Arbeitswelt gerecht wird. Sie erfordert eine gerechte Balance und einen fairen Ausgleich zwischen den Generationen. Mit der Stärkung der pri vaten und betrieblichen Altersvorsorge wurde hierfür der Grundstein ge legt. Wer seinen Lebensstandard im Alter sichern will, muss vorsorgen. Die Frage ist nur: wie?

Anbieter: Dodax
Stand: 04.04.2020
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Kindererziehungszeiten in der gesetzlichen Rent...
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Die Arbeit beleuchtet zunächst die seit den 50er Jahren geführte Diskussion über Kindererziehung in der gesetzlichen Rentenversicherung und die Motive, die den Gesetzgeber zur subsidiären Anrechnungsmethode veranlaßt haben. Die anschließende verfassungsrechtliche Prüfung kommt zu dem Ergebnis, daß ein verbesserter Familienleistungsausgleich dringend geboten ist. Eine Honorierung der Erziehungsleistung von Eltern und ein Ausgleich ihrer Benachteiligung gegenüber Kinderlosen können jedoch effektiver außerhalb der sozialen Sicherungssysteme erfolgen. Entgegen der Ansicht des BverfG kann es dem Gesetzgeber daher nicht untersagt werden, Kindererziehung nur insoweit rentenrechtlich zu berücksichtigen, als Eltern auf ihrem Rentenkonto nicht bereits über anderweitige Rentenanwartschaften verfügen.

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Stand: 04.04.2020
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Vom Wohlfahrtsstaat zur Sicherung des Existenzm...
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Über die zukünftige Ausgestaltung des Sozialstaates in Deutschland wird zur Zeit ein leidenschaftlicher Streit ausgetragen. Die Alterssicherungssysteme, die Krankenversicherung und Pflegeversicherung, aber auch die weiteren sozialen Leistungsgesetze stehen unter dem Zwang zur Veränderung. Die Effizienz und der Gerechtigkeitsgehalt des Tariffindungssystems ist durch anhaltend hohe Arbeitslosigkeit in Frage gestellt. Die Grenzen der Leistungsfähigkeit des Staates und der Sozialversicherung verlangen ebenso nach Anpassung und Änderung der sozialen Sicherungssysteme und kollektiven Regelungsmechanismen wie das wachsende Ungleichgewicht der Generationen aus der demographischen Entwicklung, wie auch die Verstärkung des Wettbewerbs in den europäischen, aber auch in den globalen Märkten. Gemeinwesen, die sich nicht anpassen, gehen unter.Umwälzungen solcher Art führen zu verstärktem Rufen nach sozialem Ausgleich, sozialer Sicherung und sozialer Abfederung. Es sind aber gerade auch die Regelungen des "Sozialen", die in Verdacht stehen, Ursache der Misere zu sein. Der Kampf um die Bestimmung des "Sozialen" ist politische Machtfrage, entscheidet über Wahlen. Das führt zur Leidenschaftlichkeit der Auseinandersetzung, unter der die ordnungspolitischen Grundfragen, die Fragen nach der Gerechtigkeit und nach der freiheitlichen Gestaltung der Gesellschaft selbstverantwortlicher Bürger Gefahr laufen verschüttet zu werden.Diese Grundfragen aufzuzeigen, den Gestaltungsspielraum des Gesetzgebers abzuklären, der ihm durch Verfassung und die europäischen Verträge aber auch durch bekannte ökonomische Marktreaktionen und ökonomische Vernunft gesetzt wird, ist Gegenstand der Abhandlungen. Es geht um den Rechtsbegriff des Sozialen, es geht aber auch ganz praktisch darum, wie weit der Gesetzgeber die Gesetzliche Rentenversicherung, Krankenversicherung und sonstige soziale Leistungsgesetze und das Tarifvertragssystem verändern kann und muss. Schließlich geht es auch um die Grundfragen der Leistungsgerechtigkeit und der Verteilungsgerechtigkeit, mithin um die Fragen nach dem gerechten Preis und dem gerechten Lohn.

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Der kleine Rentenratgeber
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Was gilt seit dem 1.7.2018 bei der gesetzlichen Rente?Wann kann ich frühestens in Rente?Wie kann ich meine Rente steigern?Wie funktioniert der Ausgleich von Rentenabschlägen?Praxiserprobe Renten-Experten beantwortet alle Ihre Fragen und geben Ihnen einen kompakten Überblick zu Ihren Rentenansprüchen mit allen Neuerungen durch Flexi-Rente, Rentenreform und Rentenanpassung zum 1.7.2018: bessere Hinzuverdienstmöglichkeiten, Ausgleich von Rentenabschlägen bereits ab 50 Jahren, erhöhte Mütterrente, Rente ab 63 und höhere Erwerbsminderungsrente.Lesen Sie, wie Sie Entscheidungsspielräume und Wahlmöglichkeiten nutzen können!Aus dem Inhalt:• Zusatzrente aus der gesetzlichen Rentenversicherung durch Abkauf von Abschlägen• Mehr Verdienstmöglichkeiten dank Flexi-Rente• Wie Sie dank Mütterrente nachträglich eine Witwerrente bekommen• Wann Sie in Altersrente gehen können• Gestaltungsmöglichkeiten für bestimmte Jahrgänge• So beantragen Sie Ihre Rente richtig• So erfüllen Sie die Voraussetzungen für eine Erwerbsminderungsrente• Wann Sie Anspruch auf eine Hinterbliebenenrente haben• Tipps für Bezieher von Witwen- oder Witwerrente• Tipps zur EinkommensanrechnungWertvolle Expertentipps und praxisnahe Beispiele helfen Ihnen, die richtigen Entscheidungen für Ihren Ruhestand zu treffen und zielgerichtet umzusetzen.

Anbieter: Dodax
Stand: 04.04.2020
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Der kleine Rentenratgeber
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Was gilt seit dem 1.7.2018 bei der gesetzlichen Rente? Wann kann ich frühestens in Rente? Wie kann ich meine Rente steigern? Wie funktioniert der Ausgleich von Rentenabschlägen? Praxiserprobe Renten-Experten beantwortet alle Ihre Fragen und geben Ihnen einen kompakten Überblick zu Ihren Rentenansprüchen mit allen Neuerungen durch Flexi-Rente, Rentenreform und Rentenanpassung zum 1.7.2018: bessere Hinzuverdienstmöglichkeiten, Ausgleich von Rentenabschlägen bereits ab 50 Jahren, erhöhte Mütterrente, Rente ab 63 und höhere Erwerbsminderungsrente. Lesen Sie, wie Sie Entscheidungsspielräume und Wahlmöglichkeiten nutzen können! Aus dem Inhalt: • Zusatzrente aus der gesetzlichen Rentenversicherung durch Abkauf von Abschlägen • Mehr Verdienstmöglichkeiten dank Flexi-Rente • Wie Sie dank Mütterrente nachträglich eine Witwerrente bekommen • Wann Sie in Altersrente gehen können • Gestaltungsmöglichkeiten für bestimmte Jahrgänge • So beantragen Sie Ihre Rente richtig • So erfüllen Sie die Voraussetzungen für eine Erwerbsminderungsrente • Wann Sie Anspruch auf eine Hinterbliebenenrente haben • Tipps für Bezieher von Witwen- oder Witwerrente • Tipps zur Einkommensanrechnung Wertvolle Expertentipps und praxisnahe Beispiele helfen Ihnen, die richtigen Entscheidungen für Ihren Ruhestand zu treffen und zielgerichtet umzusetzen.

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Stand: 04.04.2020
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Generationengerechtigkeit und rentenpolitische ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Soziologie - Soziales System, Sozialstruktur, Klasse, Schichtung, Note: 2,0, Universität Trier, Sprache: Deutsch, Abstract: Die gesetzliche Rentenversicherung in Deutschland ist durch eine Situation starker finanzieller Anspannung gekennzeichnet. Verschiedene Entwicklungen haben dazu geführt und führen weiterhin dazu, dass die Einnahmen in die Rentenkasse gegenüber den Ausgaben relativ zurückgehen. Aufgrund dessen sieht sich die Politik zu Reformmassnahmen gezwungen. Zudem wird die Gerechtigkeit zwischen den Generationen in Frage gestellt, da gleichfalls zukünftigen Rentnern geringere Rentenleistungen in Aussicht stehen, als der heutigen Rentnergeneration zukommen. Die Rentenpolitik hat somit die Aufgabe, sowohl der sich verschlechternden finanziellen Situation der GRV zu entgegnen als auch für einen gerechten Ausgleich zwischen den Generationen zu sorgen. Hieran soll dieser Text ansetzen, indem dieser fragt, inwieweit die derzeitige Rentenpolitik mit dem Grundsatz oder Ziel der Schaffung von mehr oder Aufrechterhaltung von bestehender Generationengerechtigkeit vereinbar ist. Des Weiteren sollen Massnahmen diskutiert werden, welche die Rentenversicherung für die Zukunft sattelfester machen, wodurch zukünftige Generationen wieder mehr aus der Rentenversicherung herausbekommen können. Um für diese Analyse eine Basis zu haben, ist es notwendig, sich die Ausgestaltung und Prinzipien der GRV und der deutschen Alterssicherung im Allgemeinen zu vergegenwärtigen. Daher führt die Arbeit zu Beginn in den Aufbau der GRV ein, um daran anschliessend anhand der Determinanten der Rentenformel und damit der Ein- und Ausnahmeseite der GRV in die Finanzierungsproblematik überzuleiten. Um die Finanzierungsschwierigkeiten des gesetzlichen Rentenhaushalts jedoch umfassender zu verstehen, müssen die Ursachen bekannt sein, welche zu der finanziell angespannten Situation geführt haben und auch gegenwärtig und in der Zukunft hierfür verantwortlich sind. Daher werden diese im nachfolgenden Abschnitt aufgezeigt. Die Politik sah sich aufgrund deren Wirkungen auf die gesetzliche Rentenversicherung zum Handeln gezwungen und hat durch mehrere Reformmassnahmen in den vergangenen Jahren hierauf reagiert. Diese werden daher zunächst vorgestellt, um sie anschliessend der Frage nach ihrem Bezugspunkt zur Generationengerechtigkeit zuzuführen. Hierbei ist jedoch zuvor der Begriff der Generationengerechtigkeit selbst, wie dieser gemessen werden kann und dessen Relevanz für die Alterssicherung zu klären, welches im vierten Abschnitt geschehen soll.

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Stand: 04.04.2020
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Familienleistungsausgleich
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Vordiplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 1,3, Evangelische Hochschule Rheinland-Westfalen-Lippe, Veranstaltung: Sozialpolitik, 15 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Familienlastenausgleich (FLA) Der Familienlastenausgleich ist 'das Subsystem im deutschen System der sozialen Sicherung und Daseinsvorsorge, das auf einen Ausgleich für die besonderen Kosten zielt, die Familien für Pflege und Erziehung von Kindern aufwenden müssen.' 1 Mit der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts im Mai 1990 zum Thema 'Familienbesteuerung, Familienlastenausgleich, Familienkomponente in der Rentenversicherung' wurde einerseits der Handlungsbedarf, der in diesem Bereich dringend nötig war, aufgezeigt und andererseits auch eine Entwicklung eines gerechteren Familienlastenausgleich angemahnt. Der Familienlastenausgleich ist historisch gewachsen und verändert sich ständig mit den sich verändernden Rahmenbedingungen (wie z.B. gesetzliche Regelungen des Berufsausbildungsförderungsgesetzes) die durch die politische Lage mitbestimmt werden. Das bedeutet, dass die regierenden Parteien einen hohen Einfluss auf die Umsetzung von familienentlastenden bzw. fördernden Leistungen besitzen. Der Familienlastenausgleich kann den wirtschaftlichen Interventionen der Familienpolitik zugeordnet werden. Er umfasst verschiedene Leistungen auf Bundes- Landes- und kommunaler Ebene. Er wurde im Jahre 1949 eingeführt und diente dazu die wirtschaftlichen Verhältnisse von Familien mit Kindern zu verbessern, um die drastische Abnahme der Geburtenzahlen nach dem 2. Weltkrieg aufzufangen. Zunächst sollte dieses durch steuerliche Kinderfreibeträge erreicht werden. 1955 wurde ab dem dritten Kind ein durch das Kindergeldgesetz geregelter Betrag von 25 DM gezahlt ( dualer FLA ). Ab 1961 gab es Kindergeld schon ab dem zweiten Kind. Von 1975 bis 1982 gab es als einzige Leistung des Familienlastenausgleichs Kindergeld ab dem ersten Kind in Höhe von 50 DM. Von diesem Zeitpunkt an sind die Leistungen, die Eltern erhalten haben nach und nach erhöht worden. Die Finanzierung der Leistungen (hier Kindergeld und Kinderfreibetrag) ergibt sich heute wie folgt: [...]

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Stand: 04.04.2020
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Darstellung und kritische Würdigung  der Renten...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 1,3, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Fakultät für Wirtschaft und Soziales), Veranstaltung: Soziale Sicherung in Deutschland, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Bundestag hat am 26. Januar 2001 die Gesetze zur Reform der gesetzlichen Rentenversicherung und zur Förderung eines kapitalgedeckten Altersvorsorgevermögens beschlossen. Mit den Gesetzesbeschlüssen zum Altersvermögensgesetz und zum Altersvermögensergänzungsgesetz wurde die Rentenreform in zwei Teile gegliedert. Das 'Altersvermögensergänzungsgesetz' (AvmEG): Hier wurden die nicht der Zustimmungspflicht des Bundesrates unterliegenden Änderungen zusammengefasst. Das Gesetz beinhaltet folgende Regelungen: · Neuregelungen zur Rentenanpassung · Massnahmen zur Verbesserung der eigenständigen Alterssicherung der Frauen · Änderung des Rechts der Hinterbliebenenrenten · Vorschriften zur Lückenschliessung bei unsteten Erwerbsbiographien Die Regelungen treten im Wesentlichen ab 01.01.2002 in Kraft. Das 'Altersvermögensgesetz' (AvmG): Hier wurden die der Zustimmungspflicht des Bundesrates unterliegenden Gesetzesteile zusammengefasst. Der Bundesrat hat das Gesetz am 11.5.2001 verabschiedet. Das AvmG regelt folgende Schwerpunkte: · Ausgestaltung der staatlich geförderten privaten und betrieblichen Zusatzvorsorge · Einrichtung einer bedarfsorientierten Grundsicherung im Alter Hintergrund für die Reform ist die demographische Entwicklung der deutschen Bevölkerung. Steigende Lebenserwartung auf der einen Seite und sinkende Geburtenhäufigkeit auf der anderen Seite führt langfristig zu gravierenden Änderungen im Altersaufbau. Deshalb ist in den nächsten 40 Jahren mit einer Verdoppelung des Verhältnisses der Rentner zu den Beitragszahlern zu rechnen (vgl. Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung (BMA), 2000c: S. 208). Das Hauptziel der Reform ist es, einen fairen Ausgleich zwischen den Generationen von heute und morgen zu erreichen.

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