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Nachhaltige Entwicklung und Demokratie
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Ausgehend vom Konzept der nachhaltigen Entwicklung in seinem dreidimensionalen Verständnis (Ökologie, Ökonomie und Soziales) untersucht Andreas Glaser die materielle Verfassungsrechtslage und die institutionelle Ausgestaltung des politischen Entscheidungsprozesses sowohl der neuen Schweizerischen Bundesverfassung aus dem Jahre 2000 als auch des Deutschen Grundgesetzes. Der Schwerpunkt liegt jeweils auf den für das Leitbild der nachhaltigen Entwicklung besonders aussagekräftigen Bereichen des Schutzes der natürlichen Ressourcen, der Ausgestaltung der Rentenversicherung und der Staatsverschuldung. Hierbei wird die jeweils aktuell geführte Diskussion aufgegriffen. Ein zentraler Erklärungsansatz des Buches ist der Gegensatz von direkter Demokratie unter starkem Einbezug der Staatsbürger in der Schweizerischen Bundesverfassung auf der einen Seite und des unter Ausschluss der Staatsbürger strikt repräsentativ ausgerichteten Deutschen Grundgesetzes. Der Autor wartet im Anschluss an die rechtsvergleichende Analyse mit zahlreichen konkreten Reformvorschlägen für beide politischen Systeme auf, verwirft ebenso dezidiert andere in der Diskussion befindliche Änderungsvorschläge.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.02.2020
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Entwicklung eines nachhaltigen Lebensmodells fü...
88,90 CHF *
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Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die Arbeit gliedert sich grob in vier Gliederungspunkte: - Im ersten Teil der Arbeit steht das Altern in der Gesellschaft im Vordergrund der Betrachtungen. Es wird auf die demographische Entwicklung beschrieben mit den Auswirkungen auf den Strukturwandel des Alters. Die Einführung der Pflegeversicherung und der im Wandel befindliche Generationenvertrag, werden im Hinblick auf die zunehmende Soziale Ungleichheit und die Erosion der Solidarität, kritisch hinterfragt. - Im zweiten Teil der Arbeit wird eine Einführung in den sich wandelnden Sozialstaat vorgenommen. Daraus werden Leitlinien für eine nachhaltige Sozialpolitik mit und für ältere Menschen entwickelt. Diese werden auf Lebensbereiche älterer Menschen übertragen. Im Vordergrund stehen bei dieser Betrachtung unter anderem die Entwicklung einer starken Demokratie, bei der die Zivilgesellschaft zum einen mehr Selbstverantwortung übernimmt, aber auch mehr Teilhabe an den gesellschaftlichen Entscheidungen bekommt. - Drittens wird die Fachlichkeit einer pro-aktiven Sozialen Arbeit dargelegt mit einer Neuverortung des Sozialen im intermediären Bereich zwischen Staat, Markt und Zivilgesellschaft. In diesem Kontext wird die Notwendigkeit einer anderen Sichtweise von Ökonomie, der Gemeinwesenökonomie mit dem Steuerungsmedium Solidarität, beschrieben. - Im vierten Teil wird die genossenschaftliche Selbsthilfe als Möglichkeit der zivilgesellschaftlichen Selbstorganisation sozialer Sicherung dargelegt. Diese wird in Verbindung gebracht mit Komplementärwährungen. Diese zivilgesellschaftliche Selbstorganisation dient der Aktivierung von Gemeinwesenökonomie, Solidarität und Sozialem Kapital. Es ist ungewiss, wie die zunehmende Zahl älterer Menschen, bei gleichzeitig abnehmender Zahl jüngerer Menschen, gute Lebensbedingungen im Alter haben können. So wird zwar über eine nachhaltige Reform der sozialen Sicherung diskutiert (Rürup-Kommission), aber alleine die Massnahmen am System der Gesundheits-, Pflege-, und Rentenversicherung werden nicht ausreichen um nachhaltige Lebensmodelle im Alter zu gewährleisten. In einem Artikel im Focus 32/2003 wird dies immerhin klar erörtert und auf die Notwendigkeit des Umdenkens hingewiesen. Es werden Beispiele für eigenständige zivilgesellschaftliche Formen der sozialen Sicherung, wie gemeinschaftliches Wohnen und die Seniorengenossenschaften aufgeführt (Focus Nr. 32/2003). Die Problematik der wachsenden Altersgruppe und verschiedene [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.02.2020
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Rentenpolitik politischer Parteien - Ein Diskus...
40,90 CHF *
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 1,0, Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg (Lehrstuhl für politische Wissenschaft), 133 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Studie untersucht den Informationsgehalt und die Stichhaltigkeit von Theorien über politische Parteien am Fallbeispiel der Rentenpolitik in der Bundesrepublik Deutschland von 1987 bis 2002. Aus den verbreitetsten Parteientheorien werden Hypothesen abgeleitet, deren Validität an den empirischen Beobachtungen im Politikfeld Rentenpolitik geprüft wird. Die besondere Beschaffenheit des Politikfelds führt dabei zu überraschenden Ergebnissen. Das Politikfeld Rentenpolitik liefert aus verschiedenen Gründen aufschlussreiche Ergebnisse. Erstens handelt es sich um eine sehr bedeutende Materie. Die Rentenversicherung gilt als das legitimatorische Zentrum des deutschen Sozialstaats. Veränderungen in der Ausgestaltung sind Veränderungen in seinem Kernbestand und seinen Selbstverständnis. Zweitens fanden im Untersuchungszeitraum interessante Wandlungsprozesse der Rahmenbedingungen, des Parteienhandelns und der Parteiorganisation statt. Und drittens müssen die Parteien vor allem durch den demographischen Wandel in der Rentenpolitik aussergewöhnliche Herausforderungen meistern. Die Auswahl der Parteientheorien leht sich an den renommierten Parteienforscher Elmar Wiesendahl an. Er hat in seinem Buch 'Parteien und Demokratie' (1980) eine perspektivengebundene Typologie der Parteientheorien vorgeschlagen. Die Studie stellt im ersten Schritt die drei paradigmatischen Denkansätze vor, auf denen die Parteienforschung laut Wiesendahl beruht. In seinem neueren Werk 'Parteien in Perspektive' (1998) macht der Autor für die Gegenwart nur noch zwei theoretische Hauptströmungen aus, die aus den Paradigmen hervorgegangen sind. Im zweiten Schritt werden deshalb zwei prominente Vertreter dieser Richtungen, die funktionalistische Parteientheorie nach Beck und Sorauf und der Rational Choice-Ansatz von Strøm und Müller, vorgestellt und erläutert, wie ihre Konzepte für die Überprüfung in der Rentenpolitik operationalisiert werden. Auf die aus dem dritten Paradigma hervorgegangenen Konflikttheorien wird am Beispiel von Stöss nur am Rande eingegangen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.02.2020
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Entwicklung eines nachhaltigen Lebensmodells fü...
74,00 € *
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Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die Arbeit gliedert sich grob in vier Gliederungspunkte: - Im ersten Teil der Arbeit steht das Altern in der Gesellschaft im Vordergrund der Betrachtungen. Es wird auf die demographische Entwicklung beschrieben mit den Auswirkungen auf den Strukturwandel des Alters. Die Einführung der Pflegeversicherung und der im Wandel befindliche Generationenvertrag, werden im Hinblick auf die zunehmende Soziale Ungleichheit und die Erosion der Solidarität, kritisch hinterfragt. - Im zweiten Teil der Arbeit wird eine Einführung in den sich wandelnden Sozialstaat vorgenommen. Daraus werden Leitlinien für eine nachhaltige Sozialpolitik mit und für ältere Menschen entwickelt. Diese werden auf Lebensbereiche älterer Menschen übertragen. Im Vordergrund stehen bei dieser Betrachtung unter anderem die Entwicklung einer starken Demokratie, bei der die Zivilgesellschaft zum einen mehr Selbstverantwortung übernimmt, aber auch mehr Teilhabe an den gesellschaftlichen Entscheidungen bekommt. - Drittens wird die Fachlichkeit einer pro-aktiven Sozialen Arbeit dargelegt mit einer Neuverortung des Sozialen im intermediären Bereich zwischen Staat, Markt und Zivilgesellschaft. In diesem Kontext wird die Notwendigkeit einer anderen Sichtweise von Ökonomie, der Gemeinwesenökonomie mit dem Steuerungsmedium Solidarität, beschrieben. - Im vierten Teil wird die genossenschaftliche Selbsthilfe als Möglichkeit der zivilgesellschaftlichen Selbstorganisation sozialer Sicherung dargelegt. Diese wird in Verbindung gebracht mit Komplementärwährungen. Diese zivilgesellschaftliche Selbstorganisation dient der Aktivierung von Gemeinwesenökonomie, Solidarität und Sozialem Kapital. Es ist ungewiss, wie die zunehmende Zahl älterer Menschen, bei gleichzeitig abnehmender Zahl jüngerer Menschen, gute Lebensbedingungen im Alter haben können. So wird zwar über eine nachhaltige Reform der sozialen Sicherung diskutiert (Rürup-Kommission), aber alleine die Maßnahmen am System der Gesundheits-, Pflege-, und Rentenversicherung werden nicht ausreichen um nachhaltige Lebensmodelle im Alter zu gewährleisten. In einem Artikel im Focus 32/2003 wird dies immerhin klar erörtert und auf die Notwendigkeit des Umdenkens hingewiesen. Es werden Beispiele für eigenständige zivilgesellschaftliche Formen der sozialen Sicherung, wie gemeinschaftliches Wohnen und die Seniorengenossenschaften aufgeführt (Focus Nr. 32/2003). Die Problematik der wachsenden Altersgruppe und verschiedene [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 29.02.2020
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Rentenpolitik politischer Parteien - Ein Diskus...
34,99 € *
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 1,0, Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg (Lehrstuhl für politische Wissenschaft), 133 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Studie untersucht den Informationsgehalt und die Stichhaltigkeit von Theorien über politische Parteien am Fallbeispiel der Rentenpolitik in der Bundesrepublik Deutschland von 1987 bis 2002. Aus den verbreitetsten Parteientheorien werden Hypothesen abgeleitet, deren Validität an den empirischen Beobachtungen im Politikfeld Rentenpolitik geprüft wird. Die besondere Beschaffenheit des Politikfelds führt dabei zu überraschenden Ergebnissen. Das Politikfeld Rentenpolitik liefert aus verschiedenen Gründen aufschlussreiche Ergebnisse. Erstens handelt es sich um eine sehr bedeutende Materie. Die Rentenversicherung gilt als das legitimatorische Zentrum des deutschen Sozialstaats. Veränderungen in der Ausgestaltung sind Veränderungen in seinem Kernbestand und seinen Selbstverständnis. Zweitens fanden im Untersuchungszeitraum interessante Wandlungsprozesse der Rahmenbedingungen, des Parteienhandelns und der Parteiorganisation statt. Und drittens müssen die Parteien vor allem durch den demographischen Wandel in der Rentenpolitik außergewöhnliche Herausforderungen meistern. Die Auswahl der Parteientheorien leht sich an den renommierten Parteienforscher Elmar Wiesendahl an. Er hat in seinem Buch 'Parteien und Demokratie' (1980) eine perspektivengebundene Typologie der Parteientheorien vorgeschlagen. Die Studie stellt im ersten Schritt die drei paradigmatischen Denkansätze vor, auf denen die Parteienforschung laut Wiesendahl beruht. In seinem neueren Werk 'Parteien in Perspektive' (1998) macht der Autor für die Gegenwart nur noch zwei theoretische Hauptströmungen aus, die aus den Paradigmen hervorgegangen sind. Im zweiten Schritt werden deshalb zwei prominente Vertreter dieser Richtungen, die funktionalistische Parteientheorie nach Beck und Sorauf und der Rational Choice-Ansatz von Strøm und Müller, vorgestellt und erläutert, wie ihre Konzepte für die Überprüfung in der Rentenpolitik operationalisiert werden. Auf die aus dem dritten Paradigma hervorgegangenen Konflikttheorien wird am Beispiel von Stöss nur am Rande eingegangen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 29.02.2020
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Top aktuell 03/2011
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Themen dieser Ausgabe: Weimarer Reichsverfassung und Grundgesetz: Ein Fragespiel Zehn Jahre nach dem 11. September 2001: Chronologie, wichtige Ereignisse unmittelbar danach, Folgen und Heute Volksentscheide: Sind Sie ein aktiver Bürger? Repräsentative und direkte Demokratie, Mehr Demokratie durch Volksentscheide (Plebiszite)? Weimarer Republik: Schwächen und Belastungen Die gesetzliche Sozialversicherung: Arbeitslosenversicherung und Rentenversicherung Das Atom-Moratorium: Auf welche Gefahren hin werden AKWs getestet?, Abgeschaltete AKWs - doch woher kommt nun der Strom?

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.02.2020
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