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Brand/B Mein Recht auf Geld vom Staat - Welche ...
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Erscheinungsdatum: 26.03.2019, Einband: Kartoniert, Titelzusatz: Welche Leistungen stehen mit zu?, Auflage: 1/2019, Autor: Brand, Jürgen/Bretzinger, Otto N/Brückner, Peter F, Herausgeber: Verbraucherzentrale NRW, Verlag: Verbraucherzentrale NRW e.V., Sprache: Deutsch, Schlagworte: Altersrente // Arbeitsförderung // Arbeitslosigkeit // BAföG // Berufsausbildungsbeihilfe // Eingliederungsleistung // Elterngeld // Erwerbsminderungsrente // Existenzsicherung // Grundsicherung // Hartz IV // Kinderzuschlag // Lebensunterhalt // Mutterschaftsgeld // öffentliche Mittel // Pflegebedürftigkeit // Pflegezusatzversicherung // Regelbedarf // Rentenversicherung // Schwerbehinderung // SGB // Sozialansprüche // Sozialgesetzbuch // Sozialhilfe // Unterhaltsvorschuss // Wohnungsbauprämie, Produktform: Kartoniert, Umfang: 224 S., Seiten: 224, Format: 1.1 x 21.2 x 15 cm, Gewicht: 326 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 29.02.2020
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Die Rentenreform von 1957 und die Folgen
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nachkriegszeit, Kalter Krieg, Note: 1,7, Universität Mannheim, Veranstaltung: Wirtschaftspolitik der Bundesrepublik bis 1990, 18 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: "Das Streben nach Linderung der Not, nach sozialer Gerechtigkeit, wird der oberste Leitstern bei unserer gesamten Arbeit sein."Das versicherte Konrad Adenauer in seiner Regierungserklärung von 1949. Er wusste genau, dass die Ziele, die er sich für seine Amtszeit setzte, nur zu erreichen waren, wenn die Innenpolitik funktionierte. Gerade zu der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg verlangten die Menschen soziale Sicherheit und Vertrauen in den Staat. Doch obwohl Adenauer mit der Rentenreform einen bedeutenden sozialpolitischen Schritt machte, war er nicht der erste, der den Deutschen eine soziale Alterssicherung versprach. Vor ihm war Otto von Bismarck der Mann, der 1889 den Grundstein der gesetzlichen Rentenversicherung (GRV) legte. Bismarck führte damals das System der Alterssicherung ein, was allerdings eher ein minimaler finanzieller Zuschuss bei Erwerbsunfähigkeit, und nicht, wie wir es heute kennen, die Sicherung des Lebensunterhalts darstellte. Die Rentenreform von 1957 brachte allerdings beträchtliche Änderungen mit sich. Die bereits bestehende Alterssicherung basierte auf der GRV Bismarcks und wurde über den Zeitraum von fast 70 Jahren immer wieder minimal geändert und den Umstände der Zeit angepasst.Nach langen Debatten verabschiedete der Bundestag im Januar 1957 das Rentenreformgesetz, das damals von den Arbeitern und Senioren hoch bejubelt war und uns heute den Kopf zerbricht. Im Laufe der Zeit entwickelte sich das System der Alterssicherung immer mehr zu einem defekten Mechanismus.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.02.2020
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Otto von Bismarck und die Innenpolitik
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Bismarck und die Innenpolitik - das Thema ist untrennbar verbunden mit großen Schlagworten: Kulturkampf, Sozialistengesetz, konservative Wende, Sozialgesetzgebung. Die Epoche zwischen der Gründung des Deutschen Reiches 1871 und dem Sturz des Kanzlers 1890 ist geprägt von dem Politiker Bismarck, der in den Augen vieler scheinbar im Alleingang und offenbar willkürlich regierte. Die Ausstellung zeigt, dass dem nicht so war. Sie widmet sich insbesondere den Menschen hinter oder in Opposition zu Bismarck, seinen Mitarbeitern und seinen Gegnern.Politisch gesehen, waren die ersten Jahre nach der Gründung des Reiches geprägt von neuen Gesetzen und Maßnahmen, die das Reich als Einheit wirtschaftlich und gesellschaftlich stärken sollten. Doch schon 1872 hatte Bismarck die ersten "Reichsfeinde" ausgemacht: die Zentrumspartei, das politische Lager der Katholiken. Doch den Kulturkampf verlor Bismarck auf lange Sicht genauso wie den Kampf gegen die Sozialdemokraten, den er ab 1878 mit den sogenannten Sozialistengesetzen führte. Die beiden völlig gegensätzlichen politischen Lager gingen aus den jahrelangen Repressalien gestärkt hervor. Bismarck jedoch betrieb nach innen eine Isolationspolitik, deren Scheitern er auch nicht durch die Einführung der Sozialversicherungen verhindern konnte. Im Jahr 1890 musste er nach der Thronbesteigung seines Gegners Wilhelm II. seinen Abschied nehmen. Dennoch ist es ihm und seiner innenpolitischen Gesetzgebung zu verdanken, dass wir heute im BGB nachschlagen können, über die Kranken-, Unfall- und Rentenversicherung verfügen, in Kilometern und Metern rechnen und ein einheitliches Währungssystem haben.Eine besondere Beziehung zum Schloß Wernigerode besteht allein schon aufgrund der Tatsache, dass Graf Otto zu Stolberg-Wernigerode, der Bauherr des Schlosses in seiner heutigen Gestalt, ab 1878 stellvertretender Reichskanzler, also Stellvertreter Bismarcks war.Die wichtigen Entwicklungen des Deutschen Reiches in seiner Anfangszeit zeichnet der Band in sechs Kapiteln von der Sozialpolitik über die Justiz- und Wirtschaftspolitik bis zur Kultur- und Religionspolitik nach. Wer Bismarck in den gesetzgeberischen Prozessen unterstützte, welche Motive ihn leiteten, gegen wen er warum agierte und wer gegen ihn aufbegehrte, zeigen die rund 220, teilweise noch nie gezeigten Objekte aus Archiven und Museen aus ganz Deutschland und der reichhaltigen Sammlung der Schloß Wernigerode GmbH.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.02.2020
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Die Rentenreform von 1957 und die Folgen
15,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nachkriegszeit, Kalter Krieg, Note: 1,7, Universität Mannheim, Veranstaltung: Wirtschaftspolitik der Bundesrepublik bis 1990, 18 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Das Streben nach Linderung der Not, nach sozialer Gerechtigkeit, wird der oberste Leitstern bei unserer gesamten Arbeit sein.' Das versicherte Konrad Adenauer in seiner Regierungserklärung von 1949. Er wusste genau, dass die Ziele, die er sich für seine Amtszeit setzte, nur zu erreichen waren, wenn die Innenpolitik funktionierte. Gerade zu der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg verlangten die Menschen soziale Sicherheit und Vertrauen in den Staat. Doch obwohl Adenauer mit der Rentenreform einen bedeutenden sozialpolitischen Schritt machte, war er nicht der erste, der den Deutschen eine soziale Alterssicherung versprach. Vor ihm war Otto von Bismarck der Mann, der 1889 den Grundstein der gesetzlichen Rentenversicherung (GRV) legte. Bismarck führte damals das System der Alterssicherung ein, was allerdings eher ein minimaler finanzieller Zuschuss bei Erwerbsunfähigkeit, und nicht, wie wir es heute kennen, die Sicherung des Lebensunterhalts darstellte. Die Rentenreform von 1957 brachte allerdings beträchtliche Änderungen mit sich. Die bereits bestehende Alterssicherung basierte auf der GRV Bismarcks und wurde über den Zeitraum von fast 70 Jahren immer wieder minimal geändert und den Umstände der Zeit angepasst. Nach langen Debatten verabschiedete der Bundestag im Januar 1957 das Rentenreformgesetz, das damals von den Arbeitern und Senioren hoch bejubelt war und uns heute den Kopf zerbricht. Im Laufe der Zeit entwickelte sich das System der Alterssicherung immer mehr zu einem defekten Mechanismus.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.02.2020
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Die Umstellung vom Umlageverfahren zum Kapitalg...
21,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 2,3, Freie Universität Berlin (Otto-Suhr-Institut), Sprache: Deutsch, Abstract: Ob das eingangs angeführte Zitat Norbert Blüms auch heute noch zutreffend ist? Bis vor kurzem behaupteten jedenfalls ausser Blüm noch viele weitere Politiker, dass die gesetzliche Rentenversicherung der Bundesrepublik ungefährdet sei und die Deutschen getrost auf ihre Altersversorgung vertrauen könnten. Inzwischen scheint sich das Blatt allerdings gewendet zu haben. Von allen Seiten ist vom 'Kollaps der Rentensysteme' zu hören. Politiker, Sozialwissenschaftler und Versicherungen scheinen sich einig zu sein, dass der Generationenvertrag aufgrund der demographischen Entwicklung in der deutschen Bevölkerung ausgesorgt habe. Es die Rede von einer Umstellung auf das 'Kapitaldeckungsverfahren', von 'Mischsystemen' und der 'Riester-Rente'. All diese Begriffe sind wohl jedem bekannt, was sich aber hinter ihnen verbirgt wissen die wenigsten der Betroffenen genau. Ob diese Entwicklung des Rentensystems tatsächlich so bedrohlich ist, soll in der vorliegenden Hausarbeit untersucht werden. Hierfür ist im Kapitel 2 zunächst die Funktionsweise des im Umlageverfahren organisierten Generationenvertrages zu betrachten. Welche Faktoren beeinflussen das System und welche Probleme ergeben sich daraus? Analog dazu soll im Kapitel 3 das Kapitaldeckungsverfahren erläutert werden, welches so häufig als Gegenpol und Lösungsmöglichkeit für die überlasteten Alterssicherungssysteme des Generationenvertrages dargestellt wird. Kapitel 4 wendet sich dann direkt der Fragestellung der Hausarbeit zu, indem nicht nur die beiden Systeme gegenübergestellt und bewertet werden, sondern auch die Schwierigkeiten einer Umstellung auf das Kapitaldeckungssystem erläutert werden. Als Beispiel für einen Versuch der Regierung, diese Umstellung zu bewerkstelligen, soll die Riester-Rente mit ihren bisherigen Ergebnissen diesen. In einem abschliessenden Fazit sollen dann die Argumente, die jeweils für oder gegen eine Umstellung auf ein kapitalgedecktes System sprechen, noch einmal aufgegriffen und bewertet werden. Ausserdem sollen hier einige Ideen zu anderen Lösungsmöglichkeiten der aktuellen Rentenproblematik angesprochen werden.

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Stand: 29.02.2020
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Otto von Bismarck und die Innenpolitik
51,90 CHF *
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Bismarck und die Innenpolitik – das Thema ist untrennbar verbunden mit grossen Schlagworten: Kulturkampf, Sozialistengesetz, konservative Wende, Sozialgesetzgebung. Die Epoche zwischen der Gründung des Deutschen Reiches 1871 und dem Sturz des Kanzlers 1890 ist geprägt von dem Politiker Bismarck, der in den Augen vieler scheinbar im Alleingang und offenbar willkürlich regierte. Die Ausstellung zeigt, dass dem nicht so war. Sie widmet sich insbesondere den Menschen hinter oder in Opposition zu Bismarck, seinen Mitarbeitern und seinen Gegnern. Politisch gesehen, waren die ersten Jahre nach der Gründung des Reiches geprägt von neuen Gesetzen und Massnahmen, die das Reich als Einheit wirtschaftlich und gesellschaftlich stärken sollten. Doch schon 1872 hatte Bismarck die ersten „Reichsfeinde“ ausgemacht: die Zentrumspartei, das politische Lager der Katholiken. Doch den Kulturkampf verlor Bismarck auf lange Sicht genauso wie den Kampf gegen die Sozialdemokraten, den er ab 1878 mit den sogenannten Sozialistengesetzen führte. Die beiden völlig gegensätzlichen politischen Lager gingen aus den jahrelangen Repressalien gestärkt hervor. Bismarck jedoch betrieb nach innen eine Isolationspolitik, deren Scheitern er auch nicht durch die Einführung der Sozialversicherungen verhindern konnte. Im Jahr 1890 musste er nach der Thronbesteigung seines Gegners Wilhelm II. seinen Abschied nehmen. Dennoch ist es ihm und seiner innenpolitischen Gesetzgebung zu verdanken, dass wir heute im BGB nachschlagen können, über die Kranken-, Unfall- und Rentenversicherung verfügen, in Kilometern und Metern rechnen und ein einheitliches Währungssystem haben. Eine besondere Beziehung zum Schloss Wernigerode besteht allein schon aufgrund der Tatsache, dass Graf Otto zu Stolberg-Wernigerode, der Bauherr des Schlosses in seiner heutigen Gestalt, ab 1878 stellvertretender Reichskanzler, also Stellvertreter Bismarcks war. Die wichtigen Entwicklungen des Deutschen Reiches in seiner Anfangszeit zeichnet der Band in sechs Kapiteln von der Sozialpolitik über die Justiz- und Wirtschaftspolitik bis zur Kultur- und Religionspolitik nach. Wer Bismarck in den gesetzgeberischen Prozessen unterstützte, welche Motive ihn leiteten, gegen wen er warum agierte und wer gegen ihn aufbegehrte, zeigen die rund 220, teilweise noch nie gezeigten Objekte aus Archiven und Museen aus ganz Deutschland und der reichhaltigen Sammlung der Schloss Wernigerode GmbH.

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Stand: 29.02.2020
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Das Rentenproblem -  Ist die Rente in Zukunft n...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 2,3, Freie Universität Berlin (Otto Suhr Institut), Veranstaltung: Proseminar Sozialstaat, Sprache: Deutsch, Abstract: Meine Hausarbeit bezieht sich im Kern auf die Rentenproblematik in Deutschland. Das Thema Rente betrifft jeden Bürger in der Bundesrepublik. Es ist ja allgemein bekannt, dass eine Rente auf dem aktuellen Niveau nicht mehr finanzierbar ist und dadurch in ferner Zukunft das Rentenniveau drastisch sinken könnte. Steigende Lebenserwartung, weniger Nachwuchs und höhere Arbeitslosigkeit sind nur einige Beispiele, die dafür verantwortlich sind und in dieser Hausarbeit thematisiert werden. Es ist davon auszugehen, dass durch das aktuelle Geburtenniveau der 'Generationenvertrag' nicht mehr erfüllt werden kann. In ca. 30 Jahren hätte ein Arbeiternehmer neben seiner Familie noch einen Rentner mitzufinanzieren. Der Lebensstandard der betroffenen Bürger könnte dadurch enorm sinken. Der Staat hat reagiert, indem der damalige Arbeitsminister ( Walter Riester) im Jahr 2002 die sogenannte 'Riester-Rente' eingeführt hat. Ob diese Massnahme ausreicht und zur Abkehr des Finanzierungsproblems führt, ist umstritten. Ausserdem soll die 'Rürup-Kommission' ein Konzept ausarbeiten, dass u.a. den Sozialstaat positiv reformieren soll. Zu Beginn der Hausarbeit erläutere ich die Geschichte der Rentenversicherung. Anschliessend stelle ich deskriptiv die aktuellen Probleme der Rentenversicherung dar und die möglichen Auswirkungen auf die Gesellschaft. Am Ende dieser Hausarbeit möchte ich zeigen, dass es Möglichkeiten gibt, das allgemeine Rentenproblem nicht ansteigen zu lassen. Diese Lösungen werden kurz analysiert. Als Abschluss gebe ich meine Meinung bezüglich der Kernthese wieder. In der Recherche ist aufgefallen, dass die Rentenproblematik schon in den neunziger Jahren thematisiert wurde und die nachfolgenden Probleme noch immer aktuell sind.

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Stand: 29.02.2020
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Vom fürsorgenden zum aktivierenden Wohlfahrtsta...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Politik - Methoden, Forschung, Note: 2,3, Westfälische Wilhelms-Universität Münster, Sprache: Deutsch, Abstract: Die industrielle Revolution und die damit einhergehende Massenverarmung breiter Bevölkerungsschichten im 19. Jahrhundert führten in den 1880 Jahren zu der Forderung nach einer Ordnungspolitik, die die wachsende Schicht der Industriearbeiter von revolutionären Bestrebungen abhalten und damit den sozialen Frieden wahren sollte. Der Grundstein für die Entwicklung des deutschen Wohlfahrtsstaates wurde von Otto von Bismarck gelegt, der als Reichskanzler in der Kaiserzeit die ersten sozialen Sicherungsgesetze in Deutschland durchsetzte. Ende des 19. Jahrhunderts wurde das Krankenversicherungsgesetz, einige Jahre später die verpflichtende Unfallversicherung, die gesetzliche Rentenversicherung und das Invaliditäts- und Altenversicherungsgesetzt verabschiedet. Nach dem ersten Weltkrieg wurde das soziale Sicherungssystem mit dem Schwerbeschädigtenschutz, nach der Weltwirtschaftskrise in den 1930er Jahren mit der Arbeitslosenversicherung und nach dem 2. Weltkrieg mit dem Bundessozialhilfegesetz, dem Bundesausbildungsförderungsgesetz, dem Arbeitsförderungsgesetz und der Pflegeversicherung u.a. ausgebaut. In Deutschland entwickelte sich damit ein konservativ korporatischer Wohlfahrtsstaat. Der Sozialforscher Gosta Esping-Andersen unterscheidet neben diesem noch zwei weitere Typen von Wohlfahrtsstaaten: Den universalistischen Wohlfahrtsstaat in Skandinavien und den liberalen Wohlfahrtstaat in den USA und Grossbritannien. Sie alle lassen sich dem Oberbegriff: 'Fürsorgender Wohlfahrtsstaat' zuordnen.[...]

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Stand: 29.02.2020
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Die Rentenreform von 1957 und die Folgen
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nachkriegszeit, Kalter Krieg, Note: 1,7, Universität Mannheim, Veranstaltung: Wirtschaftspolitik der Bundesrepublik bis 1990, 18 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Das Streben nach Linderung der Not, nach sozialer Gerechtigkeit, wird der oberste Leitstern bei unserer gesamten Arbeit sein.' Das versicherte Konrad Adenauer in seiner Regierungserklärung von 1949. Er wusste genau, dass die Ziele, die er sich für seine Amtszeit setzte, nur zu erreichen waren, wenn die Innenpolitik funktionierte. Gerade zu der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg verlangten die Menschen soziale Sicherheit und Vertrauen in den Staat. Doch obwohl Adenauer mit der Rentenreform einen bedeutenden sozialpolitischen Schritt machte, war er nicht der erste, der den Deutschen eine soziale Alterssicherung versprach. Vor ihm war Otto von Bismarck der Mann, der 1889 den Grundstein der gesetzlichen Rentenversicherung (GRV) legte. Bismarck führte damals das System der Alterssicherung ein, was allerdings eher ein minimaler finanzieller Zuschuss bei Erwerbsunfähigkeit, und nicht, wie wir es heute kennen, die Sicherung des Lebensunterhalts darstellte. Die Rentenreform von 1957 brachte allerdings beträchtliche Änderungen mit sich. Die bereits bestehende Alterssicherung basierte auf der GRV Bismarcks und wurde über den Zeitraum von fast 70 Jahren immer wieder minimal geändert und den Umstände der Zeit angepasst. Nach langen Debatten verabschiedete der Bundestag im Januar 1957 das Rentenreformgesetz, das damals von den Arbeitern und Senioren hoch bejubelt war und uns heute den Kopf zerbricht. Im Laufe der Zeit entwickelte sich das System der Alterssicherung immer mehr zu einem defekten Mechanismus.

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